Redaktionell aufbereitete NamenslistenUm effizient zu arbeiten

Mit Adverse Media Monitoring, also dem regelmässigen Abgleich des eigenen Adressbestandes mit Negativmeldungen in der Presse, erzielen Sie keinen strategischen Gewinn. Adverse Media Monitoring ist aber ein Reinigungsfaktor in Ihrem KYC-Prozess, der Sie vor Bussen und Reputationsrisiken schützt und Ihnen im besten Fall aufzeigt, mit wem Sie trotzdem Geschäfte machen können, wenn sich die Vorwürfe als haltlos erweisen.

Deshalb sollte ein Adverse Media Monitoring für Privat- und Regionalbanken schlank, effizient und zuverlässig durchgeführt werden können und nicht wie bei vielen Grossbanken ein eigenes Team erfordern.

Zusammen effizienter

Aus diesem Grund haben wir zusammen mit sechs lokalen Privat- und Regionalbanken aus Liechtenstein und der Schweiz das Netlive Adverse Media Monitoring entwickelt.

Mittels künstlicher Intelligenz werden täglich hunderttausende Artikel in englischer, deutscher und russischer Sprache auf Adverse Media-Inhalte untersucht und den folgenden Kategorien zugeordnet:

  • Bestechung/Korruption
  • Betäubungsmittel Vergehen
  • Betrug/Unterschlagung/Diebstahl
  • Cybercrime/Hacking/Phishing
  • Erpressung
  • Finanzbetrug/Veruntreuung
  • Finanzierung Terrorismus
  • Geldwäscherei
  • Insiderhandel/Marktmanipulation
  • Menschenhandel/Menschenrechtsverletzungen
  • Organisierte Kriminalität
  • Steuerhinterziehung/Steuerbetrug
  • Umweltkriminalität

Mit redaktionellem Finish

Daraus extrahieren eigens trainierte Algorithmen die problematischen Namen und ein Redaktionsteam aus Muttersprachlern überarbeitet die Ergebnisse, so dass wir Ihnen eine kuratierte Liste mit problematischen Personen und Organisationen in den folgenden Risikostufen zur Verfügung stellen können:

  • Kein Risiko
  • Anschuldigung oder Gerücht
  • Untersuchungshaft
  • Gerichtliche Anklage
  • Vergleich, Schuldanerkennung oder Bewährung
  • Aktuelle Inhaftierung oder Verurteilung
  • Frühere Inhaftierung
  • Keine Festnahme, Verurteilung oder Freispruch

Diese redaktionell bearbeitete Liste gleichen Sie On-Premises, also in Ihrer Bank, mit Ihren eigenen Kundendaten ab.

  • Keine Kundendaten verlassen Ihre Bank.
  • Analog zum bestehenden Sanktionslisten Prozess prüfen Sie die aufbereiteten kritischen Namen.
  • Sie arbeiten mit einem Partner zusammen, der die lokalen Gesetze und Anforderungen kennt und sich ganz auf Ihre Bedürfnisse als Privat- oder Regionalbank konzentriert.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder lesen Sie mehr:


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